Isolation und Gemeinschaft: Durchhalten und Neues erschaffen – Folge 11

Diese Woche dreht sich viel um Nähe und Ferne. Das merkt man auch an John und Alexander, die durch die Corona Krise immer noch an getrennten Standorten aufnehmen müssen. Der Saturn spiegelt diesen Gegensatz von Nähe und Ferne wider. Wir spüren nicht nur die äußere Isolation in der Gesellschaft, sondern auch die Unterstützung untereinander und welche Netzwerke man nun verstärken kann. Am 23.03. wechseln wir vom Steinbock in den Wassermann, welcher genau für dieses Netzwerk steht. Es ist eine Zeit, in der die Menschen sich gegenseitig stärken können und sich auch für mehr Verbindlichkeit aussprechen.

Im Zusammenhang mit der Corona-Krise schauen wir auch noch einmal auf den 11. September 2001 und die damaligen astrologischen Konstellationen. Kann man positive Energien aus der Krise ziehen? Welche Chancen ergeben sich aus solchen Katastrophen und Krisen?

Alexander schaut dabei auf zwei wichtige Konstellationen in dieser Woche. Der erste Neumond im Zeichen Widder dient als Startschuss, um Dinge zu überdenken, die vorher noch nicht klar waren und lassen uns generell Strukturen überdenken, die vielleicht fragwürdig geworden sind. Die zweite, noch wichtigere Konstellation stellt Mars dar, der auf Pluto trifft. Der Mars steht für eine sehr starke Energie und im Charakter eines Menschen für die Kraft, die er hat, um sich durchzusetzen und durchzuhalten in schwierigen Situationen. Der Pluto ist aber eine noch stärkere Kraft! Durch Pluto zeigt sich die Fähigkeit eines Menschen eine große Gruppe zu führen und zu bewegen. Das kann positiv, aber auch negativ sein. Diese spannende Konstellation spüren wir auch in der jetzigen Situation mehr denn je!

Viel Spaß mit der neuesten Folge des AstroPod! 

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